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doch zu verheimlichen und zu behaupten, die Aerzte täuſch⸗ ten ſich; ſie beſchwor Victor ſogar unter Thränen, ihrethalben nicht ſo lachende, glückverheißende Lebensaus⸗ ſichten aufzugeben; aber ſein Entſchluß war nach kurzem Kampfe nun unerſchütterlich geworden
Seine treuen, ihm gänzlich ergebenen und zum Theil noch von ihm abhängigen Gefährten erfüllte derſelbe mit größter Beſtürzung; es handelte ſich nicht allein um die Trennung von ihm, ſondern auch um ihre perſönliche Eriſtenz, denn wenn er die ländlichen Beſitzungen ver⸗ kaufte, was doch eigentlich die Nothwendigkeit gebot, ſo konnte ihre Zukunft unter dem fremden Käufer und neuen Beſitzer eine höchſt ungewiſſe, gefährdete werden.
In dieſer Beziehung ſuchte er ſie wenigſtens zu be⸗ ruhigen; er erklärte, ſie nicht dem Zufalle preisgeben zu wollen,— das Land mit den neuangelegten Etabliſſements ſollte nicht verkauft werden, einer der alten Kameraden, dem er beſonderes Vertrauen zutrug, die Verwaltung über⸗ nehmen und für ſeine Rechnung fortführen; demſelben wies er auch noch hinreichende Kapitalien an.
Wenige begriffen oder ahnten wohl nur, mit welch' ſchweren Sorgen Vietor in dieſer Zeit kämpfte; auf der einen Seite drängte ihn die Sorge um ſeine Gattin, je


