Teil eines Werkes 
3. Bd. (1874)
Entstehung
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vollſtändig verſchollenen Profeſſor Fröhlich angeſchloſſen habe.

Im Laufe der Zeit tauchten auch noch andere Ge⸗ rüchte auf, die ſich mit jenem Ereigniſſe in Verbindung bringen ließen und theilweiſe gebracht wurden, aber ſie blieben doch ſehr unſicher, ließen ſich bei der großen räum⸗ lichen Entfernung nicht gut verfolgen, und überdies hatte die ganze Sache auch ſchon an Intereſſe verloren. Es hieß nämlich einmal, in den größeren Städten der Ver⸗ einigten Staaten von Nord⸗Amerika mache ein bedeutendes muſikaliſches Genie Epoche, und man wollte in dieſer Per⸗ ſönlichkeit Doktor Fröhlich wiedererkennen; der Mann ſollte von einer jungen ſchönen Frau begleitet werden, die ebenfalls in größeren Concerten mit Beifall wirkte, er gebe ſie für ſeine Gattin aus, aber daran wollte man auch wieder zweifeln. Gleichviel, Doktor Fröhlich und Julie wurden allmälig vergeſſen, und die Fürſtin wie Graf Bielinski nahmen keine weitere Veranlaſſung, ihrem Ver⸗ bleibe nachzuforſchen.

Die ſchlimmen Gerüchte, welche über die beiden Letzteren umgingen und allem Anſcheine nach nicht der Wahrheit enthehrten, brachten es nun auch zu Wege, daß viele ihrer bisherigen Bekannten ſich von ihnen zurück⸗