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Nachdenken,—„und die Mutter wird mit Allem einver⸗ ſtanden ſein, was ich beabſichtige, denn es kann nichts Anderes als Dein Glück und Deine Ruhe bezwecken; aber hier kannſt Du aus mancherlei Gründen nicht bleiben, und
ich führe von ihnen nur den an, daß Du einer fortwäh⸗
renden Beobachtung von meiner Mutter und Anderen ausgeſetzt ſein würdeſt; ſie Alle dürfen nicht wiſſen, wo Du biſt.“
„Ich werde Alles thun, was Du verlangſt, Egmont, denn ich vertraue Dir,“ ſagte Marie.
Beide ſprachen nun noch eine Weile von der letzten Vergangenheit, von Franzen's Schickſal, den man nicht wieder hatte auffinden können, bis der Doctor ſich ermun⸗ terte und erfreut das Wiedererwachen ſeines Patienten wahrnahm; nach einer herzlichen Begrüßung deſſelben, während er mit Befriedigung ſein Benehmen gegen Marie zu ſehen ſchien, verlangte er aber, Egmont ſolle ſich nicht mehr aufregen und von Neuem den Schlaf ſuchen; Marie mußte ſich deshalb, ungeachtet ihrer und ihres Geliebten Bitten, auf ihr Zimmer begeben..
„ch will jetzt ſchlafen, wie Sie es verlangen, Doc⸗ tor,“ ſagte Egmont,—„aber ich habe morgen viel über meine Marie mit Ihnen zu ſprechen, die ich vorläufig ſchon Ihrem beſonderen Schutze empfehle,— ſelbſt meiner
Mutter gegenüber, wenn dies nöthig werden ſollte. Ich 3


