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„Eure Hoheit haben ganz über mich zu befehlen,“ ſagte er nur.
Der Prinz war recht zufrieden damit und drückte ihm die Hand.
„Es läßt ſich einmal nicht anders machen, lieber Plöhn,“ ſagte er freundlich,—„ſo unangenehm es mir auch iſt, Sie in dieſe Lage verſetzen zu müſſen; ich werde Ihnen niemals vergeſſen, was Sie für mich gethan haben. Wir müſſen den übermüthigen Burſchen bald loswerden, und er hat eine ſtrenge Züchtigung verdient. Treffen Sie nur Ihre Maßregeln je eher deſto lieber; ich will mich einſtweilen zu meinem Herrn Vater begeben, ihm aber den fatalen Vorfall lieber verſchweigen.“
Der Erbherzog nickte ſehr gnädig und ſtieg die Treppe hinan; der Adjutant blieb noch eine Weile zögernd ſtehen, dann ſchlug er, unwillkürlich den Kopf ſchüttelnd, den Weg nach der Wohnung des Grafen Horneck ein, und es koſtete ihn gerade keine Mühe, ein ſehr ernſtes und ſtrenges Geſicht dabei zu machen.
„Verfluchte Geſchichte!“ brummte er vor ſich hin. „Wer ſich einen ſolchen Ausgang gedacht hätte!“
Der Erbherzog ſtattete ſeinem Vater den ſchuldigen Beſuch ab; er fand auch ſeine Mutter dort, und das kleine


