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Noch wüthete der Kampf, und die in Quiberon Zurückge⸗ bliebenen erwarteten in quälender Ungeduld ſeinen Ausgang, der von der unendlichſten Wichtigkeit für jedes Einzelnen Schickſal werden mußte. Die Chouans waren im erſten Treffen gegen das Lager vorgerückt, ihnen zur Unter⸗ ſtützung folgten die regulären Regimenter, in deren Reihen ſich auch Graf Hervilly und Eugen Salvandy befanden; ein ſtarkes Corps, von einem Edelmann Tinténiac geführt, war einige Tage vorher ſchon zu Schiffe an einen entfern⸗ teren Punkte der Küſte geſetzt worden, um von hier aus dem Feinde zu verabredeter Zeit in den Rücken zu fallen; nicht weit von der ſchmalen Landzunge, welche die Halb⸗ inſel mit dem Feſtlande verbindet, lag die Eskadre des Commodore Warren in der ſogenannten Bucht von Qui⸗ beron, um den Zugang zu letzterem nöthigenfalls durch ihr Geſchützfeuer zu vertheidigen. Vom Morgen an tönte das heftigſte Gewehr⸗ und Kanonenfeuer, das nur in kurzen Pauſen zuweilen verſtummte, nach Quiberon hinüber und erweckte dort bald die angſtvollſten Befürchtungen, bald freudige Hoffnungen, je nachdem man aus dem ſich mehr nähernden oder entfernenden Schalle im Verein mit den Nachrichten, die durch Ordonnanzen eintrafen, auf den Gang des Gefechtes ſchließen wollte. Große Staubwolken aufwirbelnd und ſchnell weit hinter ſich laſſend, flogen Reiter aus dem Gefechte, deſſen Platz ein grauer dichter


