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gungspartien und gemeinſchaftlicher Ausflüge betrachtet wurden.. Aber von welchen moraliſchen Uebergängen war er nicht in der Zwiſchenzeit, welche dieſe oberflächlichen Ver⸗ änderungen hervorgebracht hatten, Zeuge geweſen! Von der Vertilgung von Reichen, von der Zerſtücklung von Königreichen, der Vernichtung von Dynaſtien, dem Sturze⸗ von Regierungen. Alle Nationen und Sprachen ſchienen in der Erinnerung Oſaley's vermiſcht, als er ſich in's Gedächtniß zurückrief, daß das Preußen von heute das Frankreich von geſtern geweſen ſei, daß nun Souveräne auf dem Throne ſaßen, welche in jener Zeit in der Ver⸗ bannung umherzogen, und daß Souveräne nun in der Verbannung lebten, welche damals Throne einnahmen. Im Vergleiche mit ſolchen Wechſelfällen wurden die ſeines eigenen wechſelvollen Lebens von geringem Belange. Wenn er bedachte, daß die mächtige Armee, welche er gleich einem Strome die Ufer des Rheins hatte überflu⸗ then ſehen, in nichts verfallen war, daß von den großen Fen herren ‚deren Namen in jener Zeit Provinzen erober⸗ ten, viele in ein ſchon vergeſſenes Grab geſunken waren, viele nur lebten, um ihre Unſterblichkeit zu überleben, in⸗ dem ſie nur dadurch, daß ſie in ihren alten Tagen einer Sache dienten, welche zu kreuzigen und zu vertilgen der Zweck ihrer Jugend geweſen, einen geringen Einfluß auf die öffentliche Meinung zurückbehielten, dann höͤrte er auf, ſich über die Unbeſtändigkeit ſeiner eigenen Laufbahn zu wundern, und begann mit weniger herbem Kummer die Unbedeutendheit des Zieles zu betrachten, auf das ſeine ſo großen Entbehrungen, ſeine mächtigſten Anſtrengungen mühſam gerichtet geweſen waren. Seit ſelbſt Potentaten ſo vernichtet worden, ſeit ſelbſt Staaten und Reiche als ſo geringe Spielzeuge und Geräthe in der mächtigen Hand der Vorſehung erſchienen, ſeit der Feldherr jener trium⸗ phirenden Armee vom Geſchicke dazu beſtimmt war, als ein unglücklicher Gefangener auf einem nackten Felſen um⸗


