Teil eines Werkes 
5. - 7. Bdchn (1846)
Entstehung
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Er muß ſich gerade entfernt haben. Er wird um zwei Uhr wieder zurückkehren, er iſt immer Punkt zwei Uhr hier. Vielleicht wollen Sie wiederkommen? Oder Sie haben wenigſtens die Güte, Ihren Namen für ihn aufzu⸗ zeichnen?“

Baſil lehnte Beides ab. Er fühlte, daß er, indem er Oſaley folgte, einen Mißgriff begangen habe. Er fand ſich in dieſen ungeheuren Räumen ſo wenig heimiſch, als in einer Goldmine. Der Platz war ſo wenig zu ver⸗ traulichen Mittheilungen geeignet, die er erwartete, als das kleine, geräuſchvolle Zimmer mit den Uhrwerken in St. Paul.

Aergerlich über ſich ſelbſt und den Commis, mur⸗ melte er ſo etwas von wiederkommen, und nahm ſeinen Weg durch den Saal zurück, wo ſein Durchgang ſo we⸗ nig bemerkt wurde, als der eines im Strahle der Sonne fliegenden Stäubchens.

Nachdem er die ſchmale, nach der Straße führende Hofthüre erreicht hatte, war Baſil im Begriffe, ſein Pferd wieder zu beſteigen, deſſen Zügel ihm von dem alten Manne mit der einen Hand dargereicht wurde, während die andere ſich öffnete, um das erwartete Trinkgeld zu empfangen. Während er nach einem halben Schillinge ſuchte, ſtatt nach einem Schillinge, den er dem Manne ohne Zweifel gegeben haben würde, wenn ſein Beſuch we⸗ niger fruchtlos geweſen wäre, flüſterte der Mann im Tone geheimnißvoller Vertraulichkeit:„Warum ſuchen Sie ihn hier, mein Theurer?“ Und ſiehe, nach einem augenblick⸗ lichen überraſchten Anſtarren erkannte Annesley in dem beſcheiden ausſehenden Individuum, welches ihn angeredet hatte, den Burſchen, der in Delahay Street und in Ro⸗ cheſter Houſe bereits ſeine ehrfurchtsvolle Rückſicht für den Günſtling des A. O. gezeigt hatte.

„Und wo ſonſt, als in dieſem Geſchäftshauſe ſollte ich Herrn Oſaley ſuchen?⸗ fragte Baſil. 4