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„Kommen Sie! Halten Sie nicht hinter dem Zaune! Ich meine, ob Sie ſie für Originabe halten?“
3 Bafil wurde bei dieſer Frage bis an die Schläfen roth.
„Wenn Sie das thaten, mein ſchöner Junge,“ fuhr Maitland fort, der nicht im Stande war, ein ſo großes Geheimniß für ſich zu behalten,„warum waren Sie unter den Kennern, die, wie es ſcheint, verdammt darauf losge⸗
ſteigert haben. Da ſehen Sie her! Hier iſt ein Brief von
Hummins, dem Auctionator, der ſich entſchuldigt, daß er zum Werkzeuge eines Betrugs an dem Publikum gemacht worden ſei, und erklärt, daß das Paar Schlachtſtücke, welche einen Theil der Gallerie Sr. Gnaden des Herzogs von Rocheſter ausmachten, und als ſolche geſtern um die Summe von 310 Guineen verkauft worden, die Original⸗ erzeugniſſe eines deutſchen Künſtlers, Namens Verelſt, ſeien, deſſen Werke beginnen, einen beträchtlichen Werth im Handel zu erlangen, ferner daß ſie durch Se. Gnaden den Herzog von Rocheſter als Originale um die Summe von fünfzehnhundert Guineen von einem Gemäldehändler, Namens Stubbs, der in Frith⸗Street in Soho wohne, gekauft worden ſeien.“— „Dann folgt ein Strom von Verſicherungen, welchen Werth Hummins auf ſeinen Ruf lege und ſein Gewiſſen ſeiner Pflichten gegen das Publikum entlade, und ſofort. Da iſt es. Leſen Sie ſelbſt. Das Glück Ihres Schütz⸗ lings iſt gemacht; ſo ſcheint es. Es ſollte mich nicht wundern, wenn Sie Hummins beſtochen hätten, dieſe Ge⸗ mälde zu theuer zu verkaufen, und wenn Sie ihn für dieſe Bekanntmachung bezahlt hätten. Ich müßte mich ſehr irren, wenn nicht Stubbs der Name eines der ruinirenden Händler iſt, die meine Mutter zur Närrin machen. Das wahrhafte Thier, welches endloſen Schaden über eine Fa⸗ milie dadurch bringt, daß es die Accepte meines Vaters einlöst, welche ſtatt der Bezahlung des geſchnitzten Meuble⸗ ments des Mittelalters für die verdammte Zimmerreihe


