Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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thörichte Vergeudung zu Grunde gerichtet worden, zu gelten, ſtatt ihr die Wahrheit zu ſagen.

Von dem Gelde war nicht eine Guinee zu ſeinem ei⸗ genem Nutzen verwendet worden. Die Noth eines Andern hatte ihn veranlaßt, ſeinen ehrenwerthen Namen über die Möglichkeit der Bezahlung hinaus zu verpfänden, und nun konnte er ſich nicht einmal des Glücks erfreuen, von dieſem Andern Theilnahme in ſeiner Verlegenheit zu erhalten. Er war im dem Augenblicke, in welchem er den Wechſel unterſchrieb, gezwungen geweſen, ſich für reich auszugeben, und in dieſer Hinſicht von jeher gleichgültig, ſollte die Verpflichtung, die er einging, das zartſinnige und ſtolze Indiwiduum nicht beläſtigen, welches durch ſeine Vermitt⸗ lung in den Stand geſetzt worden war, ſich vor dem größ⸗ ten Unglücke zu ſichern. 3

In ſeinem triumphirenden Glücke hinderte ihn nur ein Umſtand; es war die Krankheit ſeiner Mutter. In⸗ deſſen fuhlte er dieſelbe weniger ſtark, als er ſie empfun⸗ den haben würde, wenn der Gedanke auf ihm gelaſtet hätte, daß ſeine Verlegenheit zur Vergrößerung des Uebels bei⸗ getragen habe. Und nun erhielt er trotz ihres Verbots und indem er ſeinem beabſichtigten Chriſttagsbeſuche vor⸗ griff, auf einige Tage Urlaub, und eilte mit tauſend klei⸗ nen Zeichen von Wohlwollen für die Kranken nach Barling⸗ ham. Statt der Lady Annesley Zeit zu geben, um ihr Verbot zu erneuern, zog er vor, ſie zu überraſchen.

Es gibt wenige Ereigniſſe in der Welt, welche das Ueberraſchen der Menſchen rechtfertigen. Ehemänner und Weiber haben oft die eifrige Liebe zu bereuen gehabt, welche ſie voreilig eines in des andern Gegenwart trieb, und der beſte Haushalt, die beſte Schule, die einigſte Familie, der intimſte Zirkel von Freunden kann nicht beſſer als in dem Augenblicke beobachtet werden, in welchem einer der Ab⸗ weſenden unvermuthet in die Arme der Anderen eilt.

Der arme Baſil erreichte Grange, und ſein Herz überſtromte nicht allein von der Milch, ſondern auch von