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Gentleman wieder zu Sinnen zu bringen, wenn er mit den Mäuſen und Spinnen meiner traurigen Wohnung Bekanntſchaft macht.“—
Im nächſten Augenblicke hatte Baſil Annesley, immer noch in Zweifel, ob er wache oder träume, einen Hände⸗ druck mit dem neuen Bekannten gewechſelt, der gegen ihn wie ein alter Freund gehandelt hatte. Mit einemmale war er auf der Straße.—
Wenige Schritte vor ihm fuhr langſam ein offenes, aber ſchönes Cabriolet; der Junge, welcher die Zügel hielt, war in einer ganz gewöhnlichen Kleidung. Aber das Pferd, welches der kleine Burſche lenkte, war nicht zu verkennen. Es war eines von den in Hyde Park berühm⸗ ten; ein berühmtes Cabriolet, welches ankündigte, daß der ſchöne Gentleman, der gerade ſeine Füße in dem leeren Zimmer des A. O. abkühlte, keine geringere Perſon als ſeine Gnaden der Herzog von Rocheſter war.
Viertes Kapitel.
Mein Geiſt hüpft hoch auf, aleich den fun⸗ kelnden Waſſern, die der Fontäne entſtrömen, — ſprudelnd, frei, die Luft erfrifchend. Macloͤwe.
Dieſer Tag war ein Tag überſtrömender Freude für Baſil Annesley. Wäre das Pflaſter zwiſchen Soho Square und St. James Street mit Edelſteinen getäfelt geweſen, nach Art der Sanctuarien in der Alhambra oder in Aladins Palaſte, ſtatt aus halbgefrorenen, halbzerbroͤckel⸗


