Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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ein alter Mann, mager und gebückt, trat heraus, der von abgelebtem Ausſehen und mittlerer Größe war. Sein Hut war abgetragen, ſein brauner Ueberrock fadenſcheinig und die Handſchuhe, von ſchlechteſter Beſchaffenheit, hingen an ſeinen knoͤchernen Händen ſo ärmlich und nachläßig, daß, nachdem er einige Zeit mit ſeinem Schlüſſel herum⸗ getappt hatte, um das Schloß ſeiner Hausthüre zu ſchließen, einer derſelben auf die Treppe hinabfiel, während er ihn in ſeine Taſche ſtecken wollte. Seine Finger waren ohne Zweifel ſtarr vor Kälte.

Der Schluͤſſel fiel endlich zu den Füßen Baſil's, und da dieſer erkannte, daß der arme alte Mann vergeblich ſich anſtrenge, ihn wieder aufzuheben, ſo hob er ihn gutmüthig auf und gab ihn in ſeine Hände. Der alte Burſche war ohne Zweifel an die Akte der Höflichkeit nicht gewöhnt; denn er ſtrengte ſich zunächſt an, dankbar in das Geſicht Bafil's zu blicken, nachdem er zuvor raſch ſeine Hand nach ſeinem Schluſſel ausgeſtreckt hatte, und als die Blicke auf den jungen Annesley und den ſchmutzigen Fremden fielen, ſchien der beiderſeitige Eindruck, der der Beſtürzung. Einen Augenblick blieben beide ſtehen, die Augen wechſelsweiſe auf einander gerichtet, bis ſie endlich„ein beſonderes Ge⸗ ſchick, zwiſchen ſie getreten, erkannten, deſſen Dunkel ſie nicht durchdringen wollten.

Einige Worte des Dankes, von der einen Seite ge⸗ murmelt, einige Worte der Höflichkeit von der andern Seite geſprochen, waren zwiſchen ihnen gewechſelt worden, und dann ging jeder ſeinen Weg; aber als ſich Baſil um⸗ wandte, um noch einen letzten Blick auf den ſeltſamen Eigenthümer dieſer traurigen Höhle zu werſen, gewahrte er, daß auch dieſer ſtehen geblieben war und ſehnſuchtsvoll nach ihm zurückblickte.

Es gewährte eine Erleichterung, zu dem Aufenthalte einer froheren Welt zurückzukehren. Nie zuvor hatte Road Street Annesley ſo glänzend geſchienen, als da, wo er jetzt, nachdem er in der Orford Street ſeinen Miethwagen