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einem Ritte in dem Vois oder in den eliſäiſchen Fel⸗ dern en demie toilette erſcheine. Whiſt und Unter⸗ haltung bilden die einzige Abwechslung in dieſen Ge⸗ ſellſchaften, ausgenommen, wenn hie und da ein de- jeuner dansant die Villa's in der Umgebung belebt.
Auf dieſen Villa's haben wir häufige Diners. Die Fürſtin von Montmorency beſitzt einen entzückenden Park zu Auteuil. Ihre Landsmännin, die Fürſtin Ba⸗ gration, hat einen in Suresne, der öſtreichiſche Ge⸗ ſandte einen zu Bellevue. Nebſtdem haben wir mit der königlichen Familie zu St. Cloud, und bei dem Herzog von Orleans in Neuilly dinirt, und waren von Madame eingeladen, eine Woche mit ihr auf ihrem entfernter liegenden Schloſſe von Rosny zuzu⸗ bringen. Während meiner erſten vierzehn Tage in Paris hat die Herzogin von C... mich fortwährend wegen der Oefſentlichkeit meiner Stellung, ſowohl als Gattin eines Geſandten, als in meiner Eigenſchaft als Fremde, bemitleidet.
„Ich fürchte, daß Sie es ſehr unbehaglich finden müſſen, ſich in einer ſo hervorragenden Stellung zu be⸗ finden,“ ſagte ſie.„Gegenwärtig, meine Theuere, ma⸗ chen Sie Aufſehen bei den Italienern. Aber das Miß⸗ geſchick wird nicht von Dauer ſein. Wir Franzoſen ſind ungezogen genug, um in dem ſchrecklichen Rufe zu ſtehen, nach Neuiakeiten zu rennen und Fremde an⸗ zugaffen. Sie werden ſich bald nach uns richten, ſich vor Allem des Vergnügens erfreuen, unbemerkt mit der Maſſe zu gehen, und Ihren eigenen Deviſen zu folgen.“
Ich war nicht ſehr geneigt, meiner neuen Freundin einzuräumen, daß ich in ſolch einer Ausſicht nichts ſehr Anziehendes finde. Das Ende erſchien nicht näher als anfangs. Ich bin immer noch nicht bloß von der Maenge verfolgt, wenn unſere prächtige Equipage zu irgend einem königlichen Diner ſich in Bewegung ſetzt, auch wenn ich in einer Privatgeſellſchaft erſcheine,


