Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1845)
Entstehung
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dazu beitrug, mich zu dem, was ich bin, zu machen, und mich auf den Weg vorbereitete, den ich jetzt wan⸗ deln werde?.

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Dreiundzwanzigſter Brief. Von Graf Alfred de Vaudreuil an Gräfin Auguſte de

Vaudreuil.

Schöne Tante, ich habe die Ehre, Ihnen einen neuen Geſandten und eine neue Geſandtin von dem Hofe Rußlands anzukündigen; die letztere wird Sie belondere intereſſiren, da fie die Tochter Ihrer Tochter

Nicht Ihre liebenswürdige Marguerite. Nein! Ihr Schickſal iſt Gott ſei Dank, in einem Lande geſichert, wo der kaiſerliche Wink weder Güter ein⸗ zieht, noch einen Mann ſeines Kopfes beraubt; in ei⸗ nem Lande, das keine Knute und kein Sibirien hinter dem Vorhange verbirgt. Das traurige Gemälde, das mir die Baronin während unſeres Aufenthaltes auf Rehfeld von den Qualen ihrer eigenen ſchwankenden Gunſt, von dem Aufwande an Zeit, Geld und Bequemlich⸗ keit, mit dem ſie erkauft wurde, entwarf, die Schilderung, die ſie mir von dem Gefährlichen einer kaiſerlichen Freund⸗ ſchaft machte, die ein abgeſchoſſenes Kleid, eine ſchlecht gekräuſelte Feder, oder eine unnoble Equipage in einem Augenblicke zu zerſtören im Stande iſt— veranlaßten mich, ihre Tochter wo möglich in einem Lande zu ver⸗ ſorgen, in welchem das Leben auf einem Grunde von Gold unbemerkt voranſchreitet, wo der Egoismus als religiöſe Pflicht kultivirt wird, vorausgeſetzt der Got⸗ tesdienſt der Selbſtſucht werde paarweiſe verrichtet—