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daß was von der Erde genommen worden, wieder zur Erde wird— ein Tribut, welcher die Wirkung dieſer kirchlichen Handlung an Werth weit hinter ſich läßt. Uebrigens war der Eindruck, den der Umſtand auf das kleine Kind machte, daß es ſah, wie ſeine Mutter ins Grab hinabgelaſſen wurde, dieſer Eindruck war für daſſelbe ein ſehr ſchädlicher. Die ältern Kinder des Paſtors, welche
klüger waren, erſchracken vor dem Gedanken an Dunkel⸗
heit und Grab. Das zarte Kind, das gewohnt war, an ſeiner Mutter Buſen zu niſten, dachte bloß:„Mama ſchläft hier, meine zärtliche, nachſichtige, herzliche, tu⸗ gendhafte Mutter liegt vor mir.“ Von nun an hatte ſie keine Heimat außer dem Grabe ihrer Mutter. Das Haus war leer für ſie, ihre Kinderſtube galt ihr ſo viel als eine Einöde, das Geſellſchaftszimmer kam ihr trau⸗ rig öde, troſtlos vor, ſogar ihr Vater war nicht länger der gütige, heitere Papa aus früherer Zeit. Das Kind hatte Recht. Sie hatte ihre Mutter nöthig. Wo eine Mutter iſt, iſt auch eine Heimat.
Ich bin dem geduldigen Leſer verpflichtet, ihm zum
Abſchiede heiterere Zeilen, als bisher, vor die Augen zu
führen, ſo daß er über den Freuden, welche die Wittwe des Bankiers genießt, die Leiden der Frau des Bankiers vergeſſen kann. Sie iſt von glücklichen Kindern und ſchönen Enkeln umgeben, und gerade zur aufrichtigen Freude der liebenswürdigen Familie auf Ormeau im Begriffe, der heitern Vermählung ihrer jüngern Tochter mit Lord Eduard Sutton beizuwohnen. Sie hat ihre ganze frühere Heiterkeit und Holdſeligkeit wieder, wie auch ihr ganzes demüthiges Vertrauen auf den Schutz der Vorſehung, von welcher, ihren weiſen Abſichten gemäß, die früheren Tage der Frau Hamlyn durch Leiden gezüchtigt waren. Ihre Freundin, Lady Burlington, iſt wieder die glückliche Beſitzerin des Schloſſes Burlington, aber Frau Hamlyn hat es nie mehr gewagt, die Nachbarſchaft von


