Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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Entſchließung wankend machen) ſogar, wenn ſie ſich entſchlieſſen wollte, eine Lebensweiſe mit mir zu theilen, die ſie verabſcheut und verachtet, ja ſogar dann könnte ich, ich fühle es, durchaus nicht glücklich ſein, weil ich den Unterhalt meines Lebens aus dem ewigen Beſtreben, Anderer Glück zu gefährden, ziehen müßte. Verflucht will ich ſein, wenn ich dieſes ſtille Zimmer je verlaſſe, wenn ich mich je in all das gemeine Getriebe, in all die gemeine Chikane begebe, welche mich in Zukunft umgeben würden. Verflucht, verflucht müßte es ſein. Niemals möge ich dann mehr Muße haben, ein Buch zu öffnen, niemals mehr die Macht, die geſegneten Hoffnungen und Eindrücke entweder zu vergeſſen oder aufzufriſchen, welche, wie es ſcheint, mir für einen Augenblick blos deßwegen gegönnt geweſen zu ſein ſcheinen, um den Ruin und die Qual meines Lebens zu bilden!“

Anſtatt Studien fortzuſetzen, welche unumgänglich nothwendig waren, wenn er die Verſäumniſſe nachholen wollte, die durch ſeine Reiſe nach Italien veranlaßt worden waren, brachte der unglückſelige Henry ſeine Tage und Nächte in immer währender Erinnerung an die Vergangenheit, mit dem immer währenden Brüten über Gedanken, zu welchen die Reliquien rings um ihn her Veranlaſſung gaben, die Skizzen, die Kupferſtiche, und vor Allem der unglückliche Myrthenzweig das erſte Pfand ſeiner unglückſeligen Liebe, welchen er aus Ellens Hand erhalten hatte, als er mit Lady Burlington und ihr die Grotte der Sibylla bei Camä beſuchte.

„Was hat es zu bedeuten, wenn ich auch ſchlecht durch mein Examen komme?“ rief er mit Achſelzucken aus, als er die böſe Kunde erhielt, es werden ihm wohl andere im Wettlaufe der Wiſſenſchaft zuvorkommen. Wenn ich auch alle Preiſe der Univerſität erhalten könnte, zu was würde es mir nützen? Was werden wohl dem Bankier Henry Hamlyn, Ehrenauszeichnungen am Herzen liegen, welche die Univerſität ertheilt?“

In dem Schreiben, in welchem er Miſtreß Hamilton