Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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ſtraße kaufen, nicht wahr? denn in London ruft ſich die

laut aus. Deßhalb ziehen Si mein theurer Doktor! wir wo

Square. Er war nun deſſen Adern alle ſchlugen im London, wie ſich wirklich auf

Blicken darbot, war in dieſem lang begeiſternd genug.

gelegt wurden, dort Verſteigeru ſtunden Diener des Staates in

Soldatenpoſten. Dort fand ſich oder der reiche Luxus innerha

Landbewohner, der Oberſt und verdutzte Augen, als ſie unter d

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Der nächſte beſte Mieth⸗

kutſcher wird uns den Weg zu zeigen im Stande ſein,

Weisheit auf den Straßen e nur Ihren Ueberrock an, llen aufbrechen.“

In dieſem Augenblicke war der Oberſt ſehr gut auf London zu ſprechen, denn es war nicht länger mehr das traurige London von Portland⸗Place oder Cavendiſh⸗ im Mittelpunkte des Getümmels, des Rennens und Jagens, im Herz der Handelsgeſchäfte,

Herz der Vergnügungen,

6 welche mit allen ihren Coquetterien kicherten. Ein ſolches

der St. Jamesſtraße den Augenblick für eine zeit⸗

„Dieſen Morgen gibt es ſicherlich irgend Etwas ganz Ungewohnliches,“ ſagte Doftor Markham, als ſie am Winkel der St. Jamesſtraße vorüber gekommen waren und nun der Platz Pall⸗Mall vor ihnen lag, welcher durch großes Gewimmel von Menſchen belebt war. Hier waren Paläſte und große Lokale, wo die Waaren aus⸗

ngen zu ſehen. Daneben der vollſtändigen bunten

Tracht unbeſchäftigter Schildwachen und finſter ſehenden

der Luxus des Reichthums Ib der Ladenfenſter vor;

ſtralende Juwelen, funkelnde Uhren, herrliches China, brilliantes Glas, prächtige Kupferſtiche, koſtbare Anzüge, welche in Sammt, Atlas, Brocat alle möglichen Farben, wie ein Regenbogen hatten, waren zu ſehen. Die beiden

Markham, machten ganz en Haufen gutgekleideter

Leute kamen, welche voll Lebhaftigkeit auf den Trottoirs zu beiden Seiten der großen Straße dahin eilten. „Sprechen Sie doch nicht ſo närriſch wie eine Land⸗ pomeranze,“ rief der Oberſt dem Herrn Paſtor zu.„Sie erinnern mich an die Leute von Yorkfhire, von denen man