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Waſchbecken, und über das Rittergut Burlington warf ſte den Schuh*)⸗
„Das iſt genug Grund, daß mein Herr den Platz meidet,, brummte die ernſte Haushälterin, als ſie ärgerlich des Oberſt Sovernige in ihre Börſe ſteckte, wenn er durch das Eindringen von den hochmüthigen Kreaturen des Bankier Hamlyn geſtört wird.“
Die Beſchreibung, welche Doktor Markham ſeiner Frau von dem kaum unterdrückten Zorne der alten Dame machte, diente dieſen Abend dazu, dieß gemüthliche Thee⸗ ſtündchen auf der Pfarrei zu verſüßen.
„So war denn alſo Oberſt Hamilton mit ſeiner Fahrt zufrieden?“ fragte Frau Markham ihren Gemahl.
„Zufrieden, wie ein Kind. Es thut dem Herzen wohl, wenn man ſieht, wie ein Mann mit Silberhaaren noch einen ſo friſchen Geiſt hat. An Allem, was er ſah und hörte, hatte er ſo viele Freude, als ein Schulknabe, wenn er über die Feiertage zu Hauſe iſt.“
„Und wie iſt er ſonſt?“ fragte Frau Markham.„Er ſagt mir, er ſei im fünfzehnten Jahre nach Oſtindien gekommen, nachdem er gerade das Karthäuſer⸗Kloſter verlaſſen habe, halb erzogen und ganz unbekannt mit engliſchen Gebräuchen und Vergnügungen.“
„Um ſo beſſer für ihn! Für den jungen Mann gegenwärtiger Tage, iſt Indien ein Verbannungsort, wenn er Haileybury verlaſſen hat; und dieſe Verbannung dauert bei der Neigung ſolcher Leute zur Verſchwendung lang. Hamilton übrigens war ſparſam und genügſam; und nun, da er nach Hauſe zurückgekehrt iſt, hat er an gewöhnlichen Vergnügungen, deren andere Leute ſatt ſind, eine ungemeine Freude.“
„Seine hauptſächlichſte Freude, mein lieber Mann! ſcheint, Gutes zu thun,“ bemerkte Frau Markham, welche wegen der vielen Ellen Flanell und wollenen Decken, mit denen er zu Gunſten der Armen von Orington ihr Magazin
*) Dieſe Wendung kommt in einem der Pſalmen vor.


