Vaters Zuſammenſcharren, nicht gering. Der Ehecontrackt, und die Obligation uͤber den Braurſchatz ſind unterſchrieben, und in meiner ſichern Verwahrung. Es war das Vermoͤgen und nicht die Perſon, wonach ich bey dieſer Hey⸗ rath trachtete; und wenn ich das Eine habe, ſo mag meinetwegen die Andre hinnehmeu, wer will.“ Dieſes war ein unvermutheter Streich: Sir William erkannte die Guͤltigkeit ſeiner Anſpruͤ⸗ che, denn er hatte ſelbſt den Ehecontrackt mit gemacht. Als alſo Miß Wilmot einſah, daß ihr Vermoͤgen unwiederbringlich verloren waͤre, wendete ſie ſich zu meinem Sohne, und fragte ihn, ob der Verluſt ihres Vermögens auch ih⸗ ren Werth in ſeinen Augen verringerte.„Ich bin alſo,“ ſagte ſie,„nicht im Stande, Ihnen etwas Anders zu geben, als meine Hand.“ „Und das, meine Theureſte,“ rief ihr wah⸗ rer Verehrer,„war eigentlich alles, was Sie jemals zu geben hatten; wenigſtens alles was ich fuͤr eine Gabe hielt. Und nun, meine Ara⸗ bella, betheure ich Ihnen, bey Allem was Gluͤckſeligkeit heißt, daß mir der Verluſt Ihres Vermoͤgens kein geringes Vergnuͤgen macht, weil ich dadurch mein ſuͤßeſtes Mädchen von der Aufrichtigkeit meiner Liebe uͤberzeugen kann.“ Herr Wilmot, der nun anlangte, ſchien ſich nicht wenig daruͤber zu freuen, daß ſeine Toch⸗ ter noch ſo eben der Gefahr entronnen war, und
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Der Dorfprediger von Wakefield : eine Geschichte, die er selbst geschrieben haben soll
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