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346 Er trat alſo herein, artig gekieidet in ſeiner Re⸗ gimentsuniform, und, ohne Ruhmredigkeit, (denn daruͤber bin ich weg!) er war darinn
ein ſo ſchoͤner Mann, als jemals einer Uniform
getragen hat. Wie er herein trat, machte er der Miß Wilmot eine beſcheidene und ehrerbie⸗ tig fremde Verbengung, denn er wußte noch nicht, was die Beredſamkeit ſeiner Mutter zu ſeinem Beſten ausgerichtet hatte. Kein Deco⸗ rum aber konnie die Ungeduld ſeiner erroͤthen⸗ den Geliebten unterdruͤcken, ſich mit ihm aus⸗ zuſoͤhnen. Ihre Thraͤnen, ihre Blicke, alles verrieth die wahren Geſinnungen ihres Herzens, und die Reue, daß ſie ihr ehmaliges Verſpre⸗
8 chen, hintangeſetzt, und ſich durch einen Betruͤ⸗
ger haͤtte hinreiſſen laſſen. Mein Sohn bezeig⸗ te ſein Erſtaunen uͤber ihre Herablaſſung, und konnte es kaum fuͤr wirklich halten.—„Gewiß, Mademoiſelle,“ rief er,„das muß ein Traum ſeyn! Womit wollt' ich das verdient haben! Dieß Gluͤck waͤre gar zu unbegreiflich groß.““ „Nein,“ antwortete ſie,„nein, Herr Primroſe, man hat mich hintergangen, ſchaͤndlich hinter⸗ gangen, ſonſt haͤtte mich in der Welt nichts be⸗ wegen koͤnnen, meinem Verſprechen nugetreu zu werden. Sie koͤnnen meine Freundſchaft fuͤr Sie; Sie haben ſie lange gekannt; aber besßee ſen Sie, was ich gethan habe, und ſo wi
Ihnen ehemals die waͤrmſten Geluͤbde der B
ſuͤn
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