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William wendete,„nicht die Laͤnge ſeiner Bei⸗ ne bemerkt?“—„Ob ſie lang oder kurz wa⸗
ren, weiß ich nicht,“ ſagte der Baronet,„aber
das weiß ich, daß er ſie gut brauchen konnte; denn er entlief mir: und das, daͤcht' ich, ſoll⸗ ten wenige Menſchen im ganzen Reiche thun koͤnnen.“— Eur' Gnaden koͤnnen ſich darauf verlaſſen,“ rief Jenkinſon,„ich kenne den Mann, er iſts ganz gewiß; der beſte Laͤufer in ganz England. Timotheus Baxyter heißt er, ich kenn' ihn ſehr genau, und weiß, wo er ſich dieſen Augenblick aufhaͤlt. Wenn Eur' Gna⸗ den dem Herrn Stockmeiſter befehlen wollen, daß er ein Paar von ſeinen Knechten mitſchickt, ſo ſoll er ſpaͤteſtens in einer Stunde hier ſei⸗ ne Aufwartung machen, er mag wollen oder nicht.“
Hieruͤber ward der Kerkermeiſter gerufen, welcher den Augenblick kam. Sir William fragt' ihn, ob er ihn kenne?„Was wollt' ich
nicht,'r Gnaden!“ ſagte der Kerkermeiſter,
„ich kenn''r Gnaden recht wohl, und wer nur vom Herrn Baron Tornhill erzaͤhlen hoͤrt, will
immer gern noch mehr von ihm wiſſen,“„Gut
denn,“ ſagte der Baronet,„mein Begehren iſt, daß Er dieſen Mann auf eine gewiſſe Ver⸗ richtung ausgehen laſſe, und ihm zwey von Seinen Knechten mitgebe, die das thun, was ich befehle, und was ich, als Friedensrichter,
rich⸗
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