Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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79. Klug und thaͤtig und feſt, bekannt mit Allem, nach oben Und nach unten gewandt, ſey er Miniſter, und bleib's. 80.

Welchen Hofmann ich ehre? Den klaͤrſten und fein⸗ ſten! Das Andre, Wnee er noch ſonſt beſitzt, kommt ihm als Menſchen zu gut. 81. Ob du der Kluͤgſte ſeyſt, daran iſt wenig gelegen; Aber der Biederſte ſey, ſo wie bei Rathe, zu Haus. 82.. Ob du wachſt, das kuͤmmert uns nicht, wofern du nur ſingeſt. Singe, Waͤchter, dein Lied ſchlafend, wie Mehrere thun. 83. Dieß Mahl, ſtreuſt du, o Herbſt, nur leichte, wel⸗ kende Blaͤtter; * Gib mir ein ander Mahl ſchwellende Fruͤchte dafuͤr.

Winter.

84. Waſſer iſt Koͤrder und Boden der Fluß. Das neuſte

Theater* Thut, in der Sonne Glanz, zwiſchen den Ufern ſich auf. 85.

Wahrlich, es ſcheint nur ein Traum! Bedentende Bilder des Lebens