Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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Die du mir Jugend Und Freud' und Muth

Zu neuen Liedern Und Taͤnzen gibſt. Sey ewig gluͤcklich, Wie du mich liebſt!

Mit einem gemahlten Bande.

Kleine Blumen, kleine Blaͤtter Streuen mir mit leichter Hand Gute junge Fruͤhlingsgoͤtter Taͤndelnd auf ein luftig Band.

Zephyr, nimm's auf deine Fluͤgel, Schling's um meiner Liebſten Kleid; Und ſo tritt ſie vor den Spiegel All in ihrer Munterkeit.

Sieht mit Roſen ſich umgeben, Selbſt wie eine Roſe jung. Einen Blick, geliebtes Leben!

And ich bin belohnt genng.

Fuͤhle, was dieß Herz empfindet, Reiche frei mir deine Hand,

. Und das Band, das uns verbindet,

Sey kein ſchwaches Roſenband!

Mit einem goldnen Halskettchen.

Dir darf dieß Blatt ein Kettchen bringen, Das, ganz zur Biegſam keit gewoͤhnt,