Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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Die Veraͤnd'rung ach wie groß! Liebe! Liebe! laß mich los!

An Belinden.

Warum ziehſt du mich unwiderſtehlich Ach in jene Pracht?.

War ich guter Junge nicht ſo ſelig

In der oͤden Nacht?

Heimlich in mein Zimmerchen verſchloſſen, Lag im Mondenſchein Ganz von ſeinem Schauerlicht umfloſſen, Und ich daͤmmert' ein.

Traͤumte da von vollen goldnen Stunden Ungemiſchter Luſt, Hatte ſchon das liebe Bild empfunden Tief in meiner Bruſt,

Bin ich's noch, den du bei ſo viel Lichtern An dem Spieltiſch haͤltſt? Oft ſo unertraͤglichen Geſichtern Gegen uͤber ſtellſt?

Reizender iſt mir des Fruͤhlings Bluͤthe Nun nicht auf der Flur;

Wo du, Engel, biſt, iſt Lieb' und Guͤte, Wo du biſt, Natur.

Mailied.

Wie herrlich leuchtet Mir die Natur!