Gluͤckliche Fahrt.
Die Nebel zerreißen, Der Himmel iſt helle, Und Aeolus loͤſet Das aͤngſtliche Band.
Es ſaͤuſeln die Winde,
Es ruͤhrt ſich der Schiffer. Geſchwinde! Geſchwinde! Es theilt ſich die Welle, Es naht ſich die Ferne; Schon ſeh' ich das Land!
M u t h.
Sorglos uͤber die Flaͤche weg, Wo vom kuͤhnſten Wager die Bahn Dir nicht vorgegraben du ſiehſt, Mache dir ſelber Bahn!
Stille, Liebchen, mein Herz! Kracht's gleich, bricht's doch nicht! Bricht's gleich, bricht's nicht mit dir!
Erinnerung.
Willſt du immer weiter ſchweifen? Sieh, das Gute liegt ſo nah'. Lerue nur das Gluͤck ergreifen; Denn das Gluͤck iſt immer da.
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