Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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Ich denke dein, wenn mir der

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Erſter Verluſt. Ach! wer bringt die ſchoͤnen Tage, Jene Tage der erſten Liebe, Ach! wer bringt nur eine Stunde Jener holden Zeit zuruͤck!

Einſam naͤhr' ich meine Wunde, Und mit ſtets erneuter Klage Traur' ich um's verlorne Gluͤck.

Ach! wer bringt die ſchoͤnen Tage, Jene holde Zeit zuruͤck!

Nachgefü⸗ h I. Wenn die Reben wieder bluͤhen, Ruͤhret ſich der Wein im Faſſe; Wenn die Roſen wieder gluͤhen, Weiß ich nicht, wie mir geſchieht.

Thraͤnen rinnen von den Wangen, Was ich thue, was ich laſſe; Nur ein unbeſtimmt Verlangen Fuͤhl' ich, das die Bruſt durchgluͤht.

Und zuletzt muß ich mir ſagen, Wenn ich mich bedenk' und faſſe, Daß in ſolchen ſchoͤnen Tagen Doris einſt fuͤr mich gegluͤht.

Nähe des Geliebten.

Sonne Schimme

Vom Meere ſtrahlt⸗ 3