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Noch Ehr' und Herrlichkeit der Welt;
Es möchte kein Hund ſo länger leben! Drum hab' ich mich der Magie ergeben, Ob mir, durch Geiſtes Kraft und Mund, Nicht manch Geheimniß würde kund; Daß ich nicht mehr, mit ſauerm Schweiß, Zu ſagen brauche, was ich nicht weiß; Daß ich erkenne was die Welt
Im Innerſten zuſammenhäaͤlt,
Schau' alle Wirkenskraft und Samen, Und thu' nicht mehr in Worten kramen.
O ſähſt du, voller Mondenſchein,
Zum letzten Mal auf meine Pein,
Den ich ſo manche Mitternacht
An dieſem Pult herangewacht: Dann, über Büchern und Papier, Truͤbſel'ger Freund, erſchienſt du mir!
Ach! könnt' ich doch auf Bergeshöh'n,
In deinem lieben Lichte gehn,
Um Bergeshoͤhle mit Geiſtern ſchweben,
Auf Wieſen in deinem Dämmer weben,. Von allem Wiſſensqualm entladen
In deinem Thau geſund mich baden!
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Wehl ſteck' ich in dem Kerker noch? Verfluchtes dumpfes Mauerloch!
Wo ſelbſt das liebe Himmelslicht Trüb' durch gemalte Scheiben bricht! Beſchränkt von dieſem Bücherhauf, Den Würme nagen, Staub bedeckt, Den, bis ans hohe Gewölb' hinauf, Ein angeraucht Papier umſteckt;
Mit Gläſern, Büchſen rings umſtellt, Mit Inſtrumenten vollgepfropft,


