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der Herrlichkeit machten, die es geben ſollte. So wenig er uns begriff, ſo behuͤlflich war er, ſchob in eine kleine Stube, was ſich von Tiſchen im Hauſe und der Nach⸗ barſchaft nur finden wollte, an einander, ſtellte die Waͤn⸗ de darauf, machte eine hintere Ausſicht von grünen Vor⸗ haͤngen, die Baͤume wurden auch gleich mit in die Reihe geſtellt. Indeſſen war es Abend geworden, man hatte die Lichter angezuͤndet, die Maͤgde und Kinder ſaßen auf ihren Plaͤtzen, das Stuck ſollte angehn, die ganze Hel⸗ denſchaar war angezogen; nun ſpuͤrte aber jeder zum erſtenmal, daß er nicht wiſſe, was er zu ſagen habe. In der Hitze der Erfindung, da ich ganz von meinem Gegenſtande durchdrungen war, hatte ich vergeſſen, daß doch jeder wiſſen muſſe, was und wo er es zu ſagen habe; und in der Lebhaftigkeit der Ausfuͤhrung war es den uͤbrigen auch nicht beygefallen; ſie glaubten, ſie wuͤr⸗ den ſich leicht als Helden darſtellen, leicht ſo handeln und reden koͤnnen, wie die Perſonen, in deren Welt ich ſie verſetzt hatte. Sie ſtanden alle erſtaunt, fragten ſich einander, was zuerſt kommen ſollte? und ich, der ich mich als Tancred vorne an gedacht hatte, fing, allein auftretend, einige Verſe aus dem Heldengedichte herzu⸗ ſagen an. Weil aber die Stelle gar zu bald ins Er⸗ zaͤhlende uͤberging, und ich in meiner eignen Rede end⸗ lich als dritte Perſon vorkam, auch der Gottfried, von dem die Sprache war, nicht herauskommen wollte; ſo
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