ſeine rieſenhafte Natur ihrer Wuth, und allmählig betrat er den Weg der Beſſerung wieder.—
Nun war ſein ernſter Vorſatz, ſich nach Oeſterreich auf ſeine Güter zu bege⸗ ben, um dort in ſtiller Einſamkeit, ferne vom Getümmel der Welt ſeine Tage zu verleben, denn der Tod ſeines erhabenen Freundes Albert hatte noch mehr mit Dü⸗
ſternheit und ſchmerzhaften Erinnerungen
ſeine Seele umgeben.
Langſam ſetzte er ſeiner Schwächlich⸗
keit wegen ſeine Reiſe fort, und doch war ſchon dieſe Reiſe der noch nicht her⸗ geſtellten Geſundheit wegen für ſeinen Körper zu beſchwerlich, er fühlte ſich ſehr erſchöpft, und war froh eines Abends, wo er ſich der Pflege höchſt beduürftig fühlte, ein Stift zu erblicken, wo er Unterkunft erwarten konte.
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