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ſten Ritter mit ihren Bewaffneten herbei um unter den Augen ihres Herrſchers die glänzendſten Proben ihrer Tapferkeit abzu⸗ legen; die Vertilgung des Feindes ließ ſich vorausſehen, aber im Buche des Schickſa⸗ les war es anders beſchloſſen.—
Alberts Heer wurde zuerſt durch einen Aufruhr, dann aber durch eine anſteckende und furchtbar um ſich greifende Seuche ſo geſchwächt, daß er nichts von Bedeutung unternehmen konnte.
Aber auch über ihn ſelbſt, über die Hoffnung ſo vieler Nationen war das To⸗ deslos verhängt. Er hatte ſich durch zu viel Melonen eſſen eine tödtliche Ruhr zugezo⸗ gen, und wollte ſich alſo nach Wien bringen laſſen, allein die Wuth der Krankheit nahm
ſo heftig zu, daß er Unterwegs verſchied.
1 Auch Radomar wurde von der anſte⸗ kkenden Seuche befallen, und wurde nach einem Hoſpitale gebracht, doch widerſtand


