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den Orden das höchſte Glück ſeines Lebens zu finden, ach, er ahnete nicht, daß hier das Grab aller künftigen Lebensfreuden ſey, daß ein Mitglied des Ordens todt ſey für die übrige Welt, daß er entſagen müſſe allem Glücke des Lebens, wozu der Schö⸗ pfer den Menſchen beſtimmt hatte, er ah⸗ nete nicht, daß in jedem fühlenden Herzen
ein Keim verborgen liege, welcher ihn zum
liebevollen geſellſchaftlichen Leben be⸗ ſtimme.— 3
Genug, er trat in den Orden und
zeichnete ſich in verſchiedenen Kämpfen durch ſeine Tapferkeit aus.— Da wollte
es der Zufall, daß er in Jeruſalem ein 1
Mädchen kennen lernte, der höchſten Ach⸗
tung würdig, und nun erſt entwickelten
ſich Gefühle in ihm, welche ihm bisher
fremd geblieben waren.— Zu ſchwach,
der emporlodernden Leidenſchaft zu wider⸗
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