Viertes Kapitel.
Die Braut.
Beinahe hatte ſich Wolluf an den ver⸗ ſchiedenen Ergötzlichkeiten überſättiget; denn inadem Menſchen immer nagende Gewürme ſind ſeine Wünſche, wo einer den anderen erzeugt, und nie ihre Befriedigung gänzlich möglich ſeyn kann.
Wolluf begann bei all' den Hertihkeien,
welche ihn umgaben, lange Weile zu fühlen,
er ſehnte ſich nicht nur nach irgend einem an⸗ deren Genuſſe, ja es ſchien ihm etwas zu mangeln, was er ſich ſelbſt nicht erklären konnte. Eine Art Mißmuth ſchien ihn zu umlagern,


