Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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Sohne verfolgt, wächſt nur aus der Wurzel Deines aus der böſen Saat auf dem Felde. Verflucht war mein ganzes Ringen und Streben; denn ein Chriſt hat mich vom Tode erret⸗ tet, den mir Gott zugedacht, und Du betrügſt mich und nimmſt auf Dich den Dank für das verfluchte Geſchenk dieſes von Gott verlaſſenen Lebens. Darum iſt nun mein Sohn abtrünnig geworden und verläßt den Weg ſeiner Väter. Hätt ich's doch wiſſen kön⸗ nen, wenn ich die Wahrheit gewußt hätte, daß es zu meinem Verderben ausſchlagen mußte. Sie thun uns nichts umſonſt, und wenn Sie dem Vater das Leben erhalten, ſo fordern Sie dafür den Sohn und für den geſchenkten Leib des Alten nehmen ſie die Seele des Kindes als ihre Beute und lachen dazu und höhnen uns noch aus, daß wir ſo dumm waren und glaubten, ſie ſchenkten uns was. So hat Dein Betrug alles Unheil herbeigeführt, und nun, da es zu ſpät iſt, nennſt Du es ein Geſchäft! Du haſt ge⸗ handelt mit dem Höͤchſten, was es gibt und das Liebſte Deines Wohlthäters verſchachert für den Mam⸗ mon, und Dich von dem Gelde genährt, ohne daß Dir die Speiſe zu Gift geworden iſt. Aber Dich ſoll jetzt in Deiner letzten Stunde noch treffen der Fluch eines unglücklichen Vaters, den der Herr zur ſchwe⸗