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und gelangten ſchneller, als es Richard wünſchte, an den Ort, wo das Ausſteigen der Damen das kurze, trauliche Beiſammenſein in dem kleinen Fahrzeuge unterbrach. Sie ſtiegen aus; der Fürſt geleitete die Mutter, und Richard reichte Aurora ſeinen Arm. Er fühlte den leiſen Druck ihrer Finger und konnte ſich nicht enthalten ihre ſchöne Hand zu faſſen und an ſeine Lippen zu drücken. Sie erwiederte den Druck ſeiner Hand und ſah ihn zärtlich dabei an.„Felice notte!“ flüſterte ſie und huſchte in das Portal.
Der Fürſt ließ es ſich nicht nehmen, Richard ſelbſt bis an das Portal des Hötels zu begleiten. Dort drückte er ihm noch einmal freundlich die Hand und verſicherte ihn, daß er ſich unendlich freuen werde, oft mit ihm zuſammen zu kommen.
Richard eilte auf ſein Zimmer, aber es dauerte lange Zeit, bis er ſo weit ruhig geworden war, um das Bedürfniß des Schlafes zu empfinden. Lange ſtand er noch am offenen Fenſter und erfreute ſich der hellen kühlenden Nacht.
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