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Fritz Wildau's Abenteuer zu Wasser und zu Lande / von Friedrich Gerstäcker
Entstehung
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in ſeine Schuld gebracht durch ſeine kühne That, zu ver⸗ ſichern wie glücklich ſie das machen würde.

Aber auch Fritz war glücklich; doch nicht des Goldes bedurfte er, der ſich die eigene Heimath ſchon gegründet, aber wohl führte er wenige Monate ſpäter die Geſpielin ſeiner Jugend als ſein trautes Weib auf ſeine Plan⸗ tage am Atchafalaya und die Familie Wildau gehörte von da an nicht allein zu den reichſten, nein auch zu den geachtetſten und geliebteſten des weiten und mächtigen Niiſſiſſippithals.