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Fritz Wildau's Abenteuer zu Wasser und zu Lande / von Friedrich Gerstäcker
Entstehung
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den Lichtſeiten des ganzen Seelebens gleichen zuletzt nur noch kleinen Johanniswürmchen in einem dunklen Buſch, oder dem Seewaſſer ſelber, das in einer dunklen Nacht da unten blitzt und funkelt, aber in einem Eimer an Deck geholt, nur noch einzelne matte Funken zeigt. Das Statt⸗ liche des Schiffes verliert ſich an Bord ungemein gern in einem fatalen Theergeruch und einem förmlichen Gewirr von Tauen und Hölzern, die dem Landmann im Anfang vorkommen, wie verknotetes Strickgarn, und das Schaukeln des Schiffs, oh wie weh und elend ihm dabei um's Herz wird, und wie er ſich wieder zurück an Land wünſcht, all die Herrlichkeit der See noch einmal vom feſten Grund und Boden aus bewundern zu können.

Fritz ſah aber bis jetzt von all dieſem Hintergrund noch nichts ihm lag die See noch als ein weites, fremdes unerſchloſſenes Räthſel da, und je geheimnißvoller das wunderliche Gewirr von Tauen und Segeln zu ihm herauf⸗ ſchaute, deſto mehr ſchien er ſich hingezogen dazu, ſeine Kraft daran zu verſuchen und hinauszuſtürmen mit ge⸗ blähter Leinwand in die weite Welt gleichviel wohin zu. Dasich verſtehe ja gar nichts von der See war demnach ſchon eine, wenn auch kaum bewußte halbe Ein⸗ willigung. 8

Wirſt's ſchon lernen mein Bürſchchen lachte auch der Matroſe und klopfte ihm dabei noch einmal, aber der⸗ ber als das erſte Mal auf die Schulterwirſt's ſchon lernen da ſind Andere dazu gekommen, die vielleicht weniger Mutterwitz hatten wie Du, und eben ſo wenig vom Salzwaſſer wußten, und ſind ſo tüchtige Theeriacken