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er rüſtig vorwärts, wo ihm das Neue das ihn umgab, bald die trüben Bilder aus der Seele trieb und die Thränen von den Wangen trocknete.
Aber wohin nun?— er war von der Anſiedlung aufgebrochen, er wußte ſelber nicht wohinaus— nur fort wollte er, fort, das Ziel blieb ſich gleich, ſo er nur den Platz erſt einmal hinter ſich ließ. Da er ſich aber nun wirklich auf einer Straße befand, ſchaute er ſich auch um wo er eigentlich ſei, wohin ihn dieſe Bahn führe, und ſchien endlich ganz zufrieden mit ſeiner Wah!, als er fand, wie er den ſchönen Hudſon an ſeiner Seite habe, und dieſes Stromes Bett niederwärts folge.
Wie ſo fröhlich die bunten Boote mit ihren ſchneeigen Segeln über den Sonnenblitzenden Strom dahinglitten— oh wie glatt und weich ſich das zuſchaute, noch dazu, wenn man ſo zu Fuß die ſtaubige harte Straße entlang neben herging.
„Ich wollte, ich könnte auch auf einem ſolchen Schiffe fahren,“ ſagte er halb laut vor ſich hin, und er erſchrack faſt, als eine Stimme dicht neben ihm den kaum ausge⸗ ſprochenen Wunſch mit einem derben„und warum nicht?“ zu Hülfe kam. Fritz war ſo in den Anblick der verſchie⸗ denen Fahrzeuge verſunken geweſen, daß er gar nicht be⸗ merkt hatte, wie ein ſeemänniſch genug ausſehender Burſche an einer niederen Eiche, die hier dicht am Wege ſtand, lehnte, und wie es ſchien, mit einem kurzen Teles⸗ kope, das er in der Hand trug, die Fahrzeuge gemuſt t 4 haben mochte, die den Strom theils hinauf,


