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liches„Loock out“ entgegen, und in demſelben Moment hob ſich auch, von Schenkeldruck und Zügel getrieben, das wackere Thierchen, das ihn trug, auf die Hinterbeine und flog mit keckem Satze über die, doch wenigſtens vier Fuß hohe Barriere. Sander, ebenfalls ein tüchtiger und ſattelfeſter Reiter, wollte natürlich nicht hinter dem rohen Backwoodsman, der ihnen eine kurze Strecke entgegen⸗ geritten war, zurückſtehen und folgte ſeinem Beiſpiele. Als Beide aber jetzt aus dem Sattel ſprangen und zur Fenz eilten, die Stan⸗ gen niederzulegen, vereitelte Adele, deren munteres Thier unter ihr tanzte und in die Zügel ſchäumte, dieſe Abſicht, denn fie ſchien reineswegs geſonnen, den Männern etwas nachzugeben.
„Habt Acht, Gentlemen!“ rief ſie nur, tummelte ihren Zelter noch einmal zu kurzem Anlauf zurück, und ehe noch Mrs. Dayton, die nur erſchreckt ein kurzes„Um Gotteswillen— Adele!“ aus⸗ ſtoßen konnte, recht begriff, was das kecke Mädchen eigentlich wollte, ſprengte ſie an und ſetzte, nicht über das niedere Eingangsthor, ſondern über die, wol einen Fuß höhere Fenz hinweg. In der nächſten Secunde hielt ſie auch ſchon neben der Thür des Hauſes, wo ſie auch, ehe die Männer ihr beiſtehen konnten, raſch aus dem Sattel, die Stufen des Hauſes hinaufſprang und hier von der alten Mrs. Lively und Cook's junger Frau auf das Herzlichſte, aber auch mit Vorwürfen über ihr wirklich tollkühnes Reiten begrüßt wurde.
Cook hatte indeſſen die Stangen niedergeworfen, Mrs. Dayton einzulaſſen, und die kleine Geſellſchaft fand ſich bald ganz gemüth⸗ lich vor der Thür des Hauſes, im Schatten eines breitäſtigen Nußbaums zuſammen, wo ſie auf Stämmen, Stühlen und umge⸗ drehten Kaſten, was gerade in der Nähe zu finden war, Platz ſuch⸗ ten. Mrs. Lively ließ es ſich indeſſen, trotz ihren Jahren, nicht nehmen, die große Kaffekanne herbeizubringen, füllte mit Mrs. Cook's Hülfe die blauen Taſſen und Blechbecher,— denn ſo viel


