Teil eines Werkes 
1. Bd. (1864)
Entstehung
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trat und die erſchöpften Thiere betrachtete.„Ich glaube, Ihr habt die armen Dinger zu Tode gejagt, ſie ſchwitzen ja wie die Braten, und der kalte Luftzug auf dem Miſſiſſippi wird ihnen wol den Reſt gegeben haben.“

„Ei, und wenn ſie alle der Teufel geholt hätte,“ brummte der alſo Angeredete—„beſſer die, als ich— Peſt und Donner— das ſind die letzten, die ich aus Arkanſas herausgeſchafft habe. Ueberhaupt geb' ich dem die Erlaubniß, mich bei den Ohren aufzu⸗ hängen, der mich noch einmal da druͤben erwiſcht.“

„Sie ſollen Euch drüben vor ein paar Wochen die Jacke tüch⸗ tig ausgeklopft haben,“ lachte Blackfoot.—

„Ja— und der, der es gethan hat, liegt wol nicht am Elevenpointsriver mit zerſchmettertem Hirn?“ ziſchte der kleine Mann—„ſeine Pferde ſtehn wol nicht jetzt hier auf der Inſel im Stalle?“

„Alle Wetter dieſelben Pferde?“ rief der Bootsmann verwun⸗ dert,„da habt Ihr mehr Courage, als ich Euch zugetraut hätte— doch wer war denn hinter Euch?“

„Wer? der ganze Staat ſchien auf den Beinen— ich gab mich auch ſchon verloren, ein wirkliches Wunder kann mich allein gerettet haben. Einmal ſah ich meine Verfolger ſchon, doch glück⸗ lich erreichte ich hier den Sumpf und dort, mit allen Schlichen bekannt, gelang es mir, die Feinde irre zu führen. Wäre Euer Boot aber nicht ſchon drüben geweſen, ich hätte bei Gott die Thiere im Stiche gelaſſen und meine eigene Haut in Sicherheit gebracht— denen fall' ich nicht noch ein Mal unter die Hände— ſo viel

weiß ich.“—— „Schade, daß Rowſon ſo ſchändlich abgefangen wurde,“ ſagte der Bootsmann—„das war ein trefflicher Kunde— Mordele⸗

ment, ich weiß keinen Menſchen in ganz Amerika, den ich lieber

bei irgend einem pfiffigen Unternehmen gehabt hätte, wie den—“ „Geht mir mit dem Schuft“— brummte Jones—„wäre