Teil eines Werkes 
1. Bd. (1864)
Entstehung
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ſanften Zügen, denn das andere ſchelmiſche immer lachende Ding wagte er gar nicht anzuſehen. Jene ſagte denn auch freundlich—

„Meinen beſten Gruß an Ihre liebe Mutter, Sir, und wir würden ſehn, es möglich zu machen.— Sie ſoll ſich aber auch in Helena nicht ſo ſelten blicken laſſen, und einmal bei uns ein⸗ kehren, wenn ſie ihr Weg hierher führte. Doch kommen Sie, rücken Sie ſich Ihren Stuhl zum Tiſch und langen Sie zu— trinken Sie weiß? hier— hier ſteht Alles— helfen Sie ſich ſelbſt— wie geht es denn Ihrem Vater?“—

„Danke, Madame, danke,“ ſagte James, der jetzt, da er Adelen den Rücken zudrehen durfte, freier an zu athmen fing,„es macht ſich mit dem Alten.— Wir ſind ſchon wieder zuſammen auf der Bärenjagd geweſen und da können Sie ſich wohl denken, daß er nicht mehr todſterbenskrank iſt— von ſo ein wenig Fieber erholt er ſich ſchnell wieder.“

„Geht er denn noch immer barfuß in den Wald?“ frug Adele, und glitt in den, dicht neben dem Sopha ſtehenden Stuhl, daß ſie dem jungen Hinterwäldler jetzt gerade gegenüber zu ſitzen kam.

James fing wieder an unruhig auf ſeinem Seſſel umherzu⸗ rücken— er mußte ſich den Rock aufknöpfen, es wurde ihm ſiedend heiß. Mrs. Breidelford ſchien übrigens auch dieſe Antwort über⸗ nehmen zu wollen, denn mit einem„Ja, ja, Miß Adele— was das Barfußgehen anbetrifft,“ wandte ſie ſich an das junge Mäd⸗ chen. Dayton parirte aber in lobenswerthem Mitleid die ihr zu⸗ gedachte Rede, indem er Mrs. Breidelford ſelbſt in ein Geſpräch verknüpfte. Dadurch gewann James Zeit ſich zu ſammeln, und weil ſich uͤberdies das Geſpräch auf ſein eigenes heimiſches Gebiet zog, ſo wurde er auch immer unbefangener und zuverſichtlicher.

„Die Erkältung des alten Mannes rührte gewiß von der häß⸗ lichen Angewohnheit her, weder Schuhe noch Strümpfe zu tragen,“ ſagte Mrs. Dayton—„Mrs. Lively ſollte es nur nicht leiden.“

„Ach, das wuͤrde Nichts helfen,“ meinte James—„Vater iſt