Teil eines Werkes 
3. Bd. (1853)
Entstehung
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3 ziemlich ungenirt auf die blankgeſcheuerten Meſſing⸗

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winkende Bewegung der Herrin ſah, ſchritt auf ſte zu und mußte ihr augenblicklich zurück in das Haus folgen, hier aber kündete ſein ernſtes, bedenkliches Geſicht keines⸗ wegs Gutes, und er wollte auch im Anfang gar nicht ſo recht mit der Sprache heraus, Georgine aber, die ihn erſt mehre Secunden lang ſcharf und prüfend firirte, faßte plötzlich ſeine Hand, zog ihn zur eben entzündeten Ampel, die ein ſanftes wohlthuendes Licht über den kleinen Raum warf und flüſterte endlich— als ob ſie durch den leiſen Ton der Frage die gefürchtete Antwort zu mildern hoffe—

„Wo iſt Olyo?“* „Ich weiß nicht,“ lautete die mütziſche, kurz her⸗ ausgeſtoßene Antwort des Narbigen, dn dabet den Kopf halb zur Seite wandte und mit der anderen, ihm frei

gelaſſenen Hand emſig in ſeiner Taſche nach dem Kau⸗ taback ſuchte. „Wo iſt Olyo?“ wiederholte aber, mit noch drin⸗

genderem, ernſterem Ton die Gebieterin—„Menſch, ſteh mich an, und beantworte mir meine Frage— wo iſt Olho?“

„Ich weiß es nicht— habe ich Euch ſchon geſagt,“ knurrte der Bootsmann und ſpuckte ſeinen alten Taback

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