III.
Georginens Verdacht.— Kelly rettet ſeinen Neger.
Es war an demſelben Abend, freilich mehre Stun⸗ den ſpäter, an welchem Kelly im„grauen Bären“ jene Anordnungen traf, die den Schlag, wenn auch nicht von ihren Häuptern abwenden, doch ihn noch auf⸗ halten ſollten, bis ſte ſelbſt einer Entdeckung wie Verfol⸗ gung lachen konnten, als Georgine, die Königin dieſes Verbrecherſtaats, mit raſchen ungeduldigen Schritten in ihrem kleinen prachtvollen Gemach auf⸗ und abging, und nur dann und wann am Fenſter ſtehn blieb um hinaus⸗ zuhorchen, als ob ſte Jemanden erwarte, der immer und
immer noch nicht kommen wolle. Die Augen des ſchönen Weibes glühten in Zorn und Unmuth, ihre kleinen ſchwellenden Lippen waren


