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iſt denn das? die Thür ſteht ja hier auf— da wird wahrſcheinlich einer von den verwünſchten Kötern her⸗ eingekommen ſein.— Wer läßt aber auch die Büchſe hier unten ſtehn?“
„Nun meine Büchſe kann es doch wahrhaftig nicht ſein!“ rief Cook,„die hab' ich geſtern Abend ſelbſt hinauf auf ihren Platz gelegt.“
n Dann iſt ſte auch von ſelber wieder herunterge⸗
kommen,“ brummte Sander,„denn hier ſteht ſte, und
das Zeichen davon trag' ich am Schienbein.“
„So hat ſie der verwünſchte Junge gehabt— he Bill!“
„O laßt den um Gottes Willen ſchlafen; es wäre ſchade das ſchöne Schnarchen zu ſtören. Der Herr ſei uns gnädig, der bläſt ja wie der vortrefflichſte Blaſe⸗ balg.“ 8
Sander legte bei dieſen Worten das Gewehr wieder an ſeine Stelle hinauf, trat dann in die Thür, fand den Eimer und trank das kühlende Waſſer mit mehren Ausrufungen unverkennbaren Wohlbehagens.
„Ach!“ ſagte er, als er mit dem langſtieligen Fla⸗
ſchenkürbis wieder den Nagel ſuchte, an dem er gehan⸗
gen,„das that gut— es giebt doch nichts Herrlicheres, wenn Einen recht durſtet, als ein Schluck Waſſer.“—


