Der Mulatte faßte ſein Meſſer mit feſterem Griff, und hoffte jetzt nur noch, ſobald ein den Raum beleuch⸗ tendes Feuer entzündet ſein würde, auf die erſte Ueber⸗ raſchung der Männer, das Freie glücklich zu erreichen; denn nicht wagen durfte er es, in dieſem Augenblick ſeinen Platz zu verlaſſen, da er im Dunkeln ja kaum die genaue Richtung kannte, die er zu nehmen hatte, und ihm überdieß dort, wo er ſtch gerade befand, noch allein die Hoffnung blieb, nicht entdeckt zu werden. Sander blies jetzt mit aller Macht in die heiße Aſche, vermochte aber keine Flamme zu erwecken, ſondern blies ſich nur die Aſche ein paar Mal ſelber in die Augen. Endlich ſprang er unwillig wieder auf und rief aus:
„Der Teufel mag das Feuer holen— nicht die Probe von einer Kohle iſt mehr zu finden.“
„Ihr könnt ja nicht fehlen und braucht gar nicht aus dem Haus zu treten“— bedeutete ihn da Cook— „wenn Ihr auf die Schwelle tretet, habt Ihr den Waſ⸗ ſereimer gleich linker Hand.“..
„Wie viel Uhr iſt's?“ frug jetzt James, der eben⸗ falls wieder munter geworden war.
„Es kann noch nicht ſo ſpät ſein!“ erwiederte San⸗ der—„aber Donnerwetter, jetzt hab' ich mir die Kno⸗ chen an einem Büchſenſchloß geſchunden— und— was


