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krampfhaft die neben ihm ruhende Büchſe erfaßte und mit ſtolzem, todesmuthigen Blick, ſich halb von ſeinem † Lager erhebend, durch den eingeſtürzten Kamin hinaus⸗ ſtarrte in die finſtere, ſternenloſe Nacht. Da plötzlich drängte ſich das Bild der Geliebten vor ſeine Seele, wie ſie, einem ſchönen Opfer gleich, ihre Hand in die des ihr zugetheilten Gatten legte,— er ſah ſie erblaſſen, ſah wie ſie ängſtlich nach Hülfe— nach ihm umher⸗ ſchaute— hörte ihren halb unterdrückten Schmerzens⸗ ſchrei und— der ſtolze kräftige Mann brach zuſammen unter den auf ihn einſtürmenden tödtenden Gefühlen; er. barg das Antlitz in den Händen, warf ſich auf das rauhe 4 Lager zurück, und weinte— weinte, als ob ihm das Herz brechen wollte. Aber auch dieſer wilde, tobendo⸗ Schmerz gab endlich einer weichen, beſänftigenden Weh⸗ muth Raum; die Hand auf das pochende Herz, die bren⸗ nende Stirn gegen die rauhe Bärenfelldecke des Sattels, die ihm zum Kopfkiſſen diente, gedrückt, betete er— für das Glück der Geliebten, für die Ruhe der eigenen,
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ſchwerbedrängten Bruſt, und mit dem Namen des theue⸗. ren Mädchens auf den Lippen, nahm ihn der Schlum⸗ 8 ſ
— mmaergott in die weichen Arme 39
das Herz der ſo heiß Erſehnten.
ug ihn hinüber an


