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ſuchte ſeinen Verfolger mit der Tatze zu erreichen und zu vernichten. Das kluge Thier aber, mit dieſer Jagd vertraut und die Gefahr kennend die in der, mit furchtbarer Kraft geführten Tatze ſeines Feindes lag, entging durch einen gewandten Seitenſprung dem wohlgeführten Schlage. Ehe aber der Bär, der ſich augenblicklich wieder zur Flucht wandte, das Zurück⸗ prallen ſeines Feindes benutzen konnte, das ſchütz⸗ ende Waldesdunkel zu erreichen, in welchem wild über einander geſtürzte Bäume der verfolgten Beſtie den größten Vorſprung gegeben haben würden, über⸗
holten die vier anderen Rüden jetzt den Verfolgten
und umzingelten im Nu das zur äußerſten Wuth ge⸗ reizte Thier. Vergebens war's, daß ſich dieſes zur Wehr ſtellte, und mit einer Gewandtheit, die Nie⸗ mand dem anſcheinend plumpen Geſchöpfe zugetreut haben würde, nach allen Seiten hin gegen die an⸗ greifenden Hunde Front machte und ſie zurückſchlug; vergebens, daß ſchon drei der kühnſten und unvor⸗ ſichtigſten ihre Kampfluſt mit dem Tode gebüßt, und erſchlagen oder ſchwer verwundet am Boden zuckten; andere, die der Jagd nicht ſo ſchnell hatten folgen können, nahmen die Plätze der Getödteten ein, und griffen mit immer erneuerter Wuth den vom langen Lauf erſchöpften Bären an.
Durch einige wohlgeführte und todtbringende Schläge jedoch, die wieder zweien der Meute das Le⸗
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