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Derbes und Tüchtiges herkommen könne. ſagten ſie,„wenn er von da d die Seen her, blieſe, von den ſtarren Eisgletſchern nieder, dann wär's noch der Mühe werth, ſich da⸗ gegen zu ſtemmen, oder einander die Arme zu reichen, zu Hülfe und Schutz, ſo aber— laßt ihn weiter 5 ziehen, Schweſtern— es iſt ein Südländer— er ritt patzig auf, flüſtert einem Jeden etwas Schönes in's Ohr, und iſt dann eben ſo leicht verſchwunden, wie er gekommen.“ 3 3 3 4 4
4 So allerlei altkluges Zeug ſchwatzten die Zweige und der Schuhu ſaß mitten drinn und ſchaute gäh⸗ nend in das noch vom letzten Herbſt dort unten lie⸗ gende gelbe Laub, ob nicht etwa irgend ein leckerer Biſſen in Geſtalt eines kleinen Kaninchens oder auch einer fetten Maus, vorbeiſchleiche und ihm die unbe⸗ quemere Suche erſpare.
Die Natur feierte ihren S lag über der ganzen Welt, ihr monotones Lied nur ab, anſtatt wie ſonſt ſo r einzuquaken in die
rüben herüber, über
abath— heilige Ruhe ſogar die Fröſche riefen ganz leiſe und ſchüchtern echt aus voller Kehle hin⸗ ſtille— hehre Nacht. Tiefe Dunkelheit lagerte auf dem Walde, ſelbſt die Sterne konnten nicht mit ihrem matten Licht durch die dicht verwachſenen Zweige dringen; nur da, wo ſich der kleine Fluß ſeine unregelmäßige, zickzack laufende Bahn durch den fetten Boden brach, hatten ſich die Rieſenwipfel getrennt und die freundlichen Himmels⸗ 4
„Ja,


