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ableiter möchten wir vielleicht nicht wieder be⸗ kommen.“
Wangner ſchwieg, aber das Alles paßte zu dem was ihm Van Roeken darüber geſagt. Der alte Lockhaart fühlte ſich in der Nähe des Mädchens wohl, und ſelber reich und wenn auch ſchon, für Indien wenigſtens, hoch in den Jahren, war es da nicht das Natürlichſte, daß er darauf denken ſollte, ſie für immer an ſich zu feſſeln? Brauchte er doch bald eine Pflege für ſein heranrückendes Alter, und wer hätte ihm die beſſer gewähren können, als eine Frau. Und Hedwig?— wenn er um ihre Hand warb, hätte ſie wohl ſchwerlich „nein“ geſagt, und wäre es nur deßhalb geweſen, dieſer fatalen Lage zu entgehen, in der ſie ſich durch Van Roekens Rückſichtsloſigkeit noch immer
befand.
Vagner ſaß rückwärts und von ſeinem Platz aus konnte er das junge Mädchen ſehen, wie ſie, an Mevrouw Van Straatens Seite, entzückt und ſelig auf die wundervolle Landſchaft rings umher hinausſchaute. In der That hatte ſie auch in dieſem Augenblicke für nichts Anderes Sinn, dachte weder an Vergangenheit noch Zukunft, und ſchwelgte nur in der wundervollen, zauberſchönen Gegen⸗ wart, die ſie, wohin ihr Auge fiel, umgab.


