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nicht fertig, und ich fürchte, ſie will die„Einge⸗ borenen“ auf's Aeußerſte in Erſtaunen ſetzen.“
„Na da kommen ſie endlich— guten Morgen,
guten Morgen Vrouwetjes, und nun auf Eure Plätze!— Dort drüben ſcheint ſchon die Sonne durch die Wipfel; wir dürfen nicht warten bis ſie uns auf die Köpfe brennt.“ Wagner war zu Hedwig gegangen, ſie zu be⸗ grüßen. Das junge Mädchen ſah gar ſo lieb und friſch in dem ſchneeweißen Morgenkleide und dem einfachen mit lebendigen Blumen und einem roſa Bande geſchmückten Strohhut aus. Ein leichtes Erröthen verlieh dabei noch ihren Zügen einen höheren Reiz, als ſie dem jungen Manne die Hand entgegenſtreckte und lächelnd ſagte:
„Das iſt hübſch von Ihnen, daß Sie gekom⸗ men ſind. Ich freue mich recht darauf das ſchöne Land jetzt auch einmal von eigenem Anſchauen kennen zu lernen, von dem mir Mevrouw Van Straaten ſchon ſo viel und Reizendes erzählt. Es muß gar ſo herrlich im Innern ſein.“
„Es wird Ihre höchſten Erwartungen noch übertreffen“ ſagte Wagner,„denn wie hoch man die—
„Vorwärts! vorwärts!“ unterbrach ihn aber Lockhaart,„das Praatjen könnt Ihr Euch auf
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