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erſt etwas eſſen. Nachher theilen Sie mir mit was ſie mir zu ſagen haben.“
Nitſche faltete verlegen die Hände, Wagner hatte aber die nöthigen Befehle ſchon gegeben, und während ſeine beiden Diener raſch und behend den Tiſch deckten und eine Menge kalter Speiſen auftrugen, hatte ſich Wagner wieder zu ſeinen Pa⸗ pieren geſetzt, ſie zu ordnen und zuſammenzupacken. Er warf jetzt einen flüchtigen Blick darüber hin, nach dem gedeckten Tiſch und ſah, daß Alles fertig war.
„Langen Sie zu Herr Nitſchke,“— ſagte er freundlich,—„geniren ſie ſich nicht,— wir ſind allein.“
„Wenn Sie es mir erlauben,“ ſagte der Mann, „ſo will ich von ihrer Güte Gebrauch machen,— ich glaube ſogar daß ich einiger Speiſe bedarf;“ — und ohne weiter ein Wort zu verlieren ging er zum Tiſch, ließ ſich von den beiden Malayen bedienen und ſetzte nun die zwei braunen Burſchen in nicht geringes Erſtaunen als er eine Schüſſel
nach der andern aufräumte, und wahrhaft uner⸗
ſättlich ſchien.
Eine Flaſche Rothwein ſtand auf dem Tiſch und der eine Diener hatte ſie geöffnet und neben den Gaſt geſtellt, aber Nitſchke rührte ſie nicht an,


