Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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◻‿ Menſchen zu ſitzen, muß ihr unerträglich werden, und ich will ſehen ſie, während der Zeit ihres Aufenthalts, in irgend einer Familie unter zu bringen.

Aber wo?

Erſt muß ich ſie ſelber kennen lernen, um zu beurtheilen wohin ſie paßt, nachher alle Wetter wer iſt das? ich bekomme Beſuch.

Beide Männer wandten ſich dem Garten zu, in den eben einer der gewöhnlichen Mieth⸗

Bendis einfuhr, und Van Roeken rief:

Das iſt der nichtsnutzige und liederliche

Nitſchke, von dem es ja ſchon einmal hieß, daß

er ertrunken oder auf andere Weiſe umgekommen ſei. Was will der bei Dir? Gott weiß es; jedenfalls um irgend etwas

anhalten.

Laß Dich ja nicht mit ihm ein, Du wirſt ihn ſonſt nicht wieder los.

Schade um den armen Teufel, ſagte Wag⸗ ner;es iſt ein ganz talentvoller Menſch, wenn er ſeine Sinne eben bei einander hält, aber jeder Verführung augenblicklich preisgegeben, und in den Händen dieſes nichtsnutzigen Horbach ein vollkom⸗ men willenloſes Inſtrument, mit dem der Burſche

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